Dezember 2015 | Jänner 2016

1. Führen Sie eine Zitatensammlung? Hier ein paar Entdeckungen:

Aberglaube: „Ich bin nicht abergläubisch! Das bringt nur Unglück!“

Männer: „Es stimmt gar nicht, daß Männer nicht multitaskingfähig sind.
Sie können ohne Mühe mehrere Probleme gleichzeitig ignorieren.“

Frauen: „Mit Frauen zu diskutieren ist wie Software-Lizenz-Vereinbarungen zu lesen.
Man versteht sie nicht und stimmt am Ende einfach zu.“

Ein Kind über das „Hirn“:


2. Die Wirkung einer Rede. Am Wort ist Chinas Präsident Xin Jinping

Wenn eine Rede fad ist, lang und langweilig zugleich, was ist dann?

Ich habe so eine Rede im Netz gefunden. Sie ist aber wirklich so furchtbar lang und fad, daß ich Sie Ihnen bei aller Prominenz des Redners einfach nicht zumuten will.

Aber die Bilder der Rede zeige ich Ihnen. Sie sehen hier glasklar, was dann ist, wenn die Rede fad ist.

Ort & Zeit: London, Guildhall, Oktober 2015
Anlaß: Bankett zu Ehren des Staatspräsidenten der Volksrepublik China
Redner: Staatspräsident Xi Jinping

Zuerst der Gastgeber. Achten Sie auf die links neben Xi Jinping Sitzenden.

Nun Xi Jinping. Noch hören die links von Xi Jinping zu.

Xi Jinping redet noch immer. Zuhören tun die zur Linken nicht mehr.

Xi Jinping kann noch immer. Prince Andrew kann nicht mehr.

Xi Jinping und Prince Andrew, erlöst: Ende gut, alles wieder gut.


Bildquellen:
Kirsty Wigglesworth / AP 
Blick.ch


3. Kickl & Kurz: zwei klare Redner, zwei klare Reden

Vorbemerkung für meine neuen Newsletterleser: Ich stelle gerne politische Reden vor, wenn ich sie für vorbildhaft halte. Wohlgemerkt: rhetorisch vorbildhaft. Die Parteipolitik lasse ich als Rhetoriker hier außen vor. Sie finden im Newsletterarchiv Reden von kommunistischen, liberalen, bürgerlichen und rechten Politikern, weil es gute Redner glücklicherweise in allen Lagern gibt. Mein Blickwinkel ist hier ausschließlich der fachmännische des Rhetoriktrainers.

Zunächst Kickls Rede vom 24.11.2015 zum Budget 2016.
Für meine Leser im Ausland: Mag. Herbert Kickl ist Abgeordneter zum Österreichischen Nationalrat und Generalsekretär der FPÖ.

Videolink

Mein rhetorischer Kommentar:

  • Sie haben im Video gesehen: Zugehört haben so gut wie alle. Im Plenum und auf der Regierungsbank. Eine Seltenheit im Parlament. Und zwar vom Anfang bis zum Ende. Das ist eine rhetorische Meisterleistung, immerhin hat die Rede 13 Minuten gedauert.
  • Egal war die Rede niemandem. Wem sie gefallen hat, der hat gejubelt. Wem sie nicht gefallen hat, der hat sich tatsächlich geärgert. Siehe Applaus und Mimik der Klatschenden, siehe Kopfschütteln und Zwischenrufe der Gegner. Die Emotionalisierung ist, so man sie will (und ich gehe davon aus: Kickl will sie hier), eine rhetorische Meisterleistung, noch dazu: 13 Minuten lang durchgehalten.
  • Körpersprache, Gestik, Mimik, Lautstärke, Modulation: konsistent und kongruent, stimmig und authentisch. Frei geredet und so gut wie keine Versprecher und das bei dem hohen, hier aber passenden Sprechtempo. Ebenso eine rhetorische Meisterleistung.

    Anmerkung: Anhören tut sich das alles sehr leicht. Wer aber schon geredet hat vor einem Plenum, der weiß, daß das eine schwere Arbeit ist und eine hohe Kunst. Gerade, daß wir uns beim Hören leicht getan haben, ist ein Zeichen der Qualität des Redners.

  • Kickls Wirkungsziel? Totalkritik in Kombination mit heiligem Zorn. Sofern ich richtig liege, sage ich: Wirkungsziel erreicht. Dichte Energie. Viel Leidenschaft. Hohe Glaubwürdigkeit im Sinne von: Es regt Kickl tatsächlich auf, das ist ihm nicht egal.


Nun die Rede von Sebastian Kurz, Österreichs Außenminister  

Videolink

  • Gesehen haben Sie es nicht, da die Kamera nur auf Kurz gerichtet war. Aber gehört und mitgespürt haben Sie es auch: Zugehört, gerne und leicht zugehört, haben alle. Eine rhetorische Meisterleistung. 15 Minuten und kein bißchen fade.
    Auf Augenhöhe angesprochen, zum Nachdenken angeregt und zum Nachvollziehen animiert haben wir uns wohl auch alle gefühlt. Er hat viel erzählt. Wir haben viel über ihn selbst mitbekommen. Das verbindet. Ebenso eine rhetorische Meisterleistung.
  • Wie hat Kurz das geschafft? Ausgesprochen sympathischer Gesichtsausdruck und ein Auftritt, der beides vereint, nämlich Selbstbewußtsein und Bescheidenheit. Dazu Freundlichkeit und Reverenzerweis den Hörern gegenüber. Die vertrauenweckende Brücke in den ersten Sätzen gebaut und in den letzten nochmals gezeigt.
  • Eine klare Sprache, Modulation, Sprechtempo, Gestik und Mimik, ein rhetorisches Gesamtbild, das schön anzusehen und anzuhören ist. Dazu eine klare Aufteilung der Rede mit Einleitung, Hauptteil mit 2 Abschnitten zu je 3 Argumentationslinien, abschließende Worte. Leicht zu überblicken, leicht zu folgen, angenehm zu verdauen (im Sinne der inneren Plausibilität).
  • Wirkungsziel? Vertrauen in seine Arbeit wecken und stärken: in persönlicher Hinsicht (ich sehe den Ernst der Lage und kümmere mich um sie) und in sachlicher Hinsicht (ich bin kompetent aus eigenem und in Verbindung mit den Größen, mit denen ich zu tun habe). Mein Gefühl ist, Kurz ist ein Meister des rhetorischen Verbindens, er holt seine Hörer ab und sie gehen mit ihm mit und sehen nun alles mit seinen Augen. Eine rhetorische Leadershipqualität der seltenen Art.

4. Ich wähle die Freiheit.  Mein letzter Beitrag über’s Gendern.

Geben Sie einmal „gendern“ ins Suchfeld oben auf dynamis.at ein. Da finden Sie so ziemlich alle Argumente der rhetorischen Art, die gegen das Gendern sprechen. Ich wiederhole sie hier nicht, sonst geht’s Ihnen am Ende wie dem Prinz Andrew mit dem Herrn Xi Jinping.

Warum erwähne ich das Thema hier das letzte Mal?
Nun, ich tu’s, weil unsere glorreiche Armee sich auch dem Feminismus ergeben und einen Sprachleitfaden herausgegeben hat.

Was konkret hat das Faß zum Überlaufen gebracht?
Nicht nur die Menschen sollen gegendert werden, sondern auch Dinge! Damit ist die von manchen gut gemeinte Idee des Genderns endgültig zur bevormundenden und sprachpolizeilich kontrollierenden Ideologie geworden; sie erfüllt die Merkmale einer Gesinnungsdiktatur.

Ein Beispiel: „Mannschaftstransportwagen“. Das darfst Du nicht mehr sagen. „Mannschaft“ darfst Du auch nicht mehr sagen. „Mannstunde“ detto. Du sollst „Personenstunde“ sagen. Denn „Mann“ ist böse. Auch in der Armee.
Sogar „man“, das nun wirklich null komma null mit dem „Mann“ zu tun hat, hinterfragt man. Unglaublich.

Exkurs: Ich habe in einem ungarischen Aufsatz über die Revolution von 1956 gelesen: Oktroyierte Querschnittsmaterie aller universitären Disziplinen war der Marxismus-Leninismus. Auf der Uni für Bodenkultur hat ein Professor Technisches Zeichnen gelehrt, was nun mit Marxismus-Leninismus überhaupt keine Berührungspunkte hat. Wie hat er das Problem gelöst? Er hat auf alles, was er gezeichnet hat (Brücke, Seilbahn, Straße, Maschinen) Strichmännchen dazugemalt und zum Beispiel gesagt: „Und auf dieser Brücke gehen nun Menschen und unterhalten sich angeregt über Marxismus-Leninismus.“ Die Diktatur hatte übertrieben, alle haben nur mehr den Kopf geschüttelt, die Umsetzung der Befehle hat dazu geführt, daß alle nur mehr angewidert waren oder sich lustig gemacht haben. Der Marximus-Leninismus hat kein Herz mehr gewonnen und keinen Verstand mehr überzeugt. In den Köpfen der Menschen hat er sich in eine lächerliche Karikatur dünner, dummer Strichmännchen verwandelt. Macht hat er nur mehr mit Gewalt und Zwang erhalten können. Eine der oktroyierten Querschnittsmaterien heute ist der alles gendernde Feminismus. Würde unseren Generälen wenigstens was ähnlich Lustiges einfallen wie dem Professor die Strichmännchen eingefallen ist. Oh Schreck: Strichmännchen hat er gezeichnet!

Sehen wir es positiv! Das Positive ist: Den Bogen haben sie per Übertreibung des Ganzen nun wirklich überspannt. Und ich sehe es überall, wo das in Rhetorikseminaren zum Thema wird:

Die Stimmung ist gekippt. Gendern nervt nur mehr. Und zwar beide: Männer und Frauen. Nur das Bundesheer will es auch noch unbedingt ausprobieren. Das ist die Lage und für mich das auslösende Moment für zwei Entschlüsse.

Meine erster Entschluß: Ich beende die Debatte hier. Was ich dazu geschrieben habe, habe ich geschrieben. Die Verflüchtigung eines verkrampften Feminismus nimmt auch so ihren Lauf. Die Menschen spüren, daß das alles nur mehr Unfug ist.

Mein zweiter Entschluß: Ich habe meine kreative Webmeisterin Manuela Strasser gebeten, ein „genderfrei“ – Logo zu entwerfen. Es schmückt nun meine Websites.

Das Symbol ist die Sonne. Die Sonne lacht und sie gibt uns Licht und sie strahlt uns an. Sie ist schön, fröhlich, entspannt und wünscht uns, daß wir das auch sind. Herzlich und gut miteinander zu reden, wie es uns ums Herz ist, mit Verstand und mit Gespür, souverän und frei.  

Wenn Sie das neue Logo auch verwenden möchten, schicke ich Ihnen die Datei gerne.


5. Schäubles Lawine und die Grenzen der guten Rede

Videolink

Meine These: Auch beste Rhetorik stößt an ihre Grenzen, wenn die Hörer nicht sinnerfassend hören können oder wollen.

Wenn Sie jemandem etwas schreiben, so braucht es das eine ganz dringend: daß der andere sinnerfassend lesen kann.

Wenn Sie jemandem etwas sagen, so braucht es doch das eine ganz dringend: daß der andere sinnerfassend hören kann.

Schäuble hat gut geredet, Sie haben es in der youtube Zuspielung gehört. Er hat einfach geredet. Klar, verstehbar, und er hat das getan, was gute Redner seit Jahrtausenden tun, allen voran Jesus Christus: Er hat eine Metapher verwendet, ein Bild, um etwas zu veranschaulichen. Normalerweise genügt das. Der Sinn der Botschaft ist erfaßt und alles ist gut.

Nun hat auch Jesus hin und wieder gesagt: „Wer Ohren hat zu hören, der höre!“ Weil Metapher hin und Gleichnis her, er hat von einer andern Welt, vom Reich Gottes, geredet, und da ist für den irdischen Menschen das sinnerfassende Hören selbst mit Metapher oft schlicht schwer. Darum brauchen die, die Jesum hören, den Heiligen Geist als Interpreten dazu.

Aber bei Schäuble und seiner Lawine? Was ist da schwer? Gar nichts. Darum brauchen wir bei Schäuble auch nicht den Heiligen Geist, sondern nur den Verstand und den Willen, respektvoll zu hören.

Aber es war so: Es hat sich ein Sturm (wieder eine Metapher) der Entrüstung über ihn erhoben. Er hätte das christliche Menschenbild verachtet. Er hätte Menschen „versachlicht“ (zu einer Sache gemacht). Er hätte überhaupt vergessen, daß es sich bei den „Flüchtlingen“ um Menschen handelt, um lauter einzelne Menschen. 

Zwei gute Dinge hat Schäuble mit seiner Lawine allerdings erreicht:

  • Der Sturm der Entrüstung hat seine kurze Rede europaweit bekannt gemacht.
  • Wer sinnerfassend hören wollte und konnte, hat das Bild und damit die Botschaft verstanden.

Schlimm ist für die so notwendige Kommunikationskultur in unseren Landen, daß sich die Unhöflichkeit eingeschlichen hat, gar nicht mehr sinnerfassend zuhören zu wollen.

Und wenn man nicht sinnerfassend hören kann, dann ist das die Unhöflichkeit, gleich zu schimpfen statt nachzufragen: „Wie genau haben Sie das mit der Lawine gemeint, Herr Schäuble?“

Das Erschreckende: „Nicht sinnerfassend hören“ führt heute unmittelbar zur moralischen Verurteilung und zum richtenden „Schäuble ist ein böser Mensch.“ Und über die Botschaft wird nicht mehr geredet. Eine inhaltliche Debatte, wie sie einer Demokratie ansteht, findet nicht mehr statt. Mit einem „Bösen“ reden wir nicht, wir fragen ihn nichts, wir hören ihm nicht zu. Was tun wir viel lieber? Wir richten ihn.

Früher war es so: Wenn einer die gegenteilige Meinung zu meiner Meinung vertreten hat, war er schlicht ein Andersdenkender. Mit dem habe ich heftig gestritten, und er mit mir. Aber böse? Weder haben wir einander für böse erachtet noch waren wir böse aufeinander. Und wenn doch, haben wir uns auch wieder zusammengestritten. „Früher“ war einmal. Heute ist bei den Guten das „Böse“ schnell erkannt und der „Böse“ schnell (hin)gerichtet.

Nun zur Metapher der Lawine und warum ich sie für rhetorisch passend halte.

Einer Metapher muß ich auch zuhören und sie zuerst einmal wirken lassen. Das ist meine, des Hörers Pflicht und Schuldigkeit. Wie höre ich einer Metapher richtig zu?

Die richtige Fragestellung für das sinnerfassende Hören ist: „Worüber spricht Herr Schäuble denn? Und auf welchen der vielen, vielen Aspekte des Themas lenkt er heute mein Augenmerk?“

Die Antwort am Beispiel seiner Lawine:

Heute (gestern war es ein anderer Aspekt, morgen wird es vielleicht wieder ein anderer werden), hier und heute lenkt Schäuble mein Augenmerk auf den Aspekt der großen Zahl (Mathematik) und auf den Aspekt der großen Masse (Physik) der Völkerwanderung.

Exkurs: Daß die Behörden in Duisburg bei der Vorbereitung der Loveparade (Liebesparade) 2010 genau auf diesen Aspekt kein besonderes Augenmerk gelegt haben, hat man ihnen nach der Katastrophe mit 22 Toten freilich mit Recht zum großen Vorwurf gemacht.

Denn: Hätten sie nicht bedenken müssen, daß es sich bei Tausenden sogar liebenden Menschen um eine große Zahl (Mathematik) und um eine große Masse (Physik) handelt, die, wenn sie einmal in Bewegung und dann außer Kontrolle geraten ist (Massenpsychologie, Physik), so wirkt wie eben zum Beispiel eine Lawine wirkt? Zermalmend, zerschmetternd, vernichtend?

Wer logisch denkt, der weiß: Ja, das muß man als Verantwortlicher immer mit in Betracht ziehen. Damit entmenschlicht er keine Menschen, damit „versachlicht“ er keine Menschen.

Ganz im Gegenteil: Weil er Menschen mag, weil er Verantwortung trägt, weil er, der Minister, das Ganze des Staates und des Volkes im Blickfeld hat, zieht er auch diesen Aspekt der im Notfall verheerendenWirkung großer Heerscharen um eben der Menschen willen in Betracht (das nennt man Verantwortungsethik).



Bilderrätsel: Flüchtlinge 2015 oder Duisburg 2010?

Genau das hat Schäuble getan, als er die „Lawine“ ins Spiel gebracht hat. Daß er hier und heute den Aspekt der Lawine anspricht, heißt ja um Himmels willen nicht, daß er andere Aspekte ausschließt. Wer sinnerfassend hört, spürt und erkennt das unmittelbar.

Als Redenschreiber würde ich ihm daher auch für die Zukunft vorschlagen: Verwenden Sie weiterhin klare, klärende Bilder, denn das ist rhetorisch geboten, geschickt und gut.

Wer Ohren hat, zu hören, der wird Sie verstehen (und Ihren Standpunkt teilen, übernehmen oder begründet ablehnen), denn mit Ihrer Metapher haben Sie es ihm leicht gemacht, Ihre Botschaft, Ihre Entscheidungskriterien, Ihre Motive zu verstehen. Wer hören will, weiß, wie es der Redner meint.

Und wer nicht sinnerfassend zuhören will oder kann (in der Bibel nennen sie das Verstockung), der wird Sie so und so richten und als „böse“ punzieren. Damit müssen Sie wohl leben, das gehört in Zeiten einer degenerierten Demokratie leider dazu.

Guten Mut, Herr Schäuble, reden Sie weiter so: engagiert, überzeugt, verstehbar dank klarer Worte! Und Ihnen steht auch das Knorrige!

Buchempfehlung zur Metapher Schäubles: Elias Canetti, Masse und Macht.


6. Rhetorische Kuriosität: Angeschossener Präsident spricht weiter!

Während meiner Recherchen zur Geschichte der Redekunst stoße ich immer wieder auf rekordverdächtige Geschichten. Diese hier ist allerdings wirklich zum Staunen, und ich wundere mich, daß ich von ihr noch nie was gehört habe. Doch lesen Sie selbst, ich zitiere:

Rede trotz Schusswunde:

Am furchtlosesten zeigte sich laut dieser Studie Theodore Roosevelt, Präsident von 1901 bis 1909 (im Titelbild zu sehen). Bei einem Attentat am 14. Oktober 1912 wurde ihm in die Brust geschossen, dennoch hielt er - mit blutender Wunde - noch seine geplante, 60-minütige Rede: "Freunde, ich weiß nicht, ob ihr schon gehört habt, dass ich gerade angeschossen wurde. Aber es braucht mehr, um einen Bullen wie mich zur Strecke zu bringen." Das Projektil wurde nie aus seiner Brust entfernt.

Quelle: ORF


Meine Damen und Herren,
ich danke Ihnen für’s Lesen!

Wenn ich etwas Gutes für Sie tun darf: Sie sind immer willkommen!
Insbesonders für Ihre Seminarplanungen 2016: Ich bin für Sie erreichbar. Rufen Sie mich an oder schreiben Sie mir.

Ich freue mich auf unsere Zusammenarbeit!

Meine besten Wünsche für Sie,
Ihr Géza Ákos Molnár

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